| Pflegeöle: Elixiere für die Schönheit | |
Natürliche Öle aus Heilpflanzen enthalten alles, was Ihre Haut braucht Bis zur Halskrause in ein duftendes Ölbad eintauchen oder die Haut nach dem Duschen noch feucht einölen. Damit wird selbst Problemhaut wieder zart und gesund. Es kommt jedoch darauf an, welches Öl Sie zum Baden oder Einölen verwenden. Aufgrund seiner Inhaltsstoffe steckt in jedem Öl nämlich eine einzigartige Heil- und Pflegewirkung. Die natürlichen Pflanzenextrakte sind reich an Vitaminen und ungesättigten Fettsäuren, die unsere Haut nicht nur im Winter braucht, um glatt, straff und samtweich zu werden. Diese sorgen dafür, dass die obere Hautschicht Feuchtigkeit speichern kann. Entschlackende Extrakte wie in Johanniskraut- oder Avocadoöl fördern die Blutzirkulation in der Haut und bringen neue Festigkeit in das Gewebe. Reizungen lassen sich durch beruhigende Inhaltsstoffe wie in Jojoba-, Nachtkerzen-, Mandel- oder Calendulaöl lindern. Manchmal reicht auch schon der Griff in den Küchenschrank, um die volle Pflegekraft natürlicher Pflanzenöle zu nutzen: Schnelle Hilfe bei rissiger und entzündeter Haut bringt beispielsweise kaltgepresstes Olivenöl. Sesamöl dringt wegen seiner hautverwandten Inhaltsstoffe besonders tief in die Haut ein, Sojabohnenöl ist reich an feuchtigkeitsspendendem Vitamin E, Lecithin und Linolsäure. Wenn Sie diese Öle für ein Hautpflegebad verwenden möchten, sollten Sie es aber zusammen mit etwas Milch in das nicht zu heiße Badewasser (maximal 36 Grad Celsius) geben, damit es sich gut verteilt. Wer es bequemer mag, kauft medizinische Ölbäder aus der Apotheke. Hier finden Sie einige Beispiele für Pflegeöle und ihre Wirkung: |